Option Plasma-Verfahren

Plasma Verfahren

 

Das Plasmaverfahren, welches bereits in den 70er Jahren entwickelt wurde, hat sich in zahlreichen Tests in den letzten 10 Jahren absolut bewährt. Bei diesem Verfahren können feste, flüssige sowie gasförmige Reststoffe verwertet werden.

 

Es hat sich dabei gezeigt, dass die meisten Reststoffe (u. A. chlorierte Lösemittel, Batterien, PCB-Öle, Farben) und auch kontaminierte Böden nahezu emissionsneutral in reines Brenngas, auslaugbeständige Schlacke und Metalllegierungen umgeformt werden können.

 

Die Produkte

 

Brenngas

Das gewonnene Brenngas kann in Motoren zur Produktion von elektrischer Energie genutzt werden.


Schlacke

Die Eigenschaften der entstehenden Schlacke sind abhängig von der Zusammensetzung der Reststoffe.

Soll die Schlacke für einen vorwiegenden Zweck verwendet werden, so können ihre Eigenschaften durch Beimischung spezifischer Schlackenbildner entsprechend verändert werden.


Metalle

Die Rückgewinnung von Metallen ist bei bestimmten Reststoffkategorien von besonderem Interesse, z. B. bei Elektronikreststoffen, von denen eine Kupferlegierung mit Gehalt an Nickel, Zinn, Silber und Gold gewonnen werden kann.

Auch der bei der Produktion rostfreien Stahls anfallende Staub von jährlich etwa 50.000 Tonnen kann in wertvolle, wiederverwertbare Metalllegierungen umgewandelt werden.


Unser Technologielieferant aus Schweden: www.scanarc.se